Sarah singleton century

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Trotzdem kommt kein einziger spitzer Eckzahn in der ungewöhnlichen Geschichte vor … Mercy lebt mit ihrer jüngeren Schwester Charity, der Hauslehrerin Sarah singleton century, ihrem Vater und einer Angestellten in einem alten Haus namens Century. Freunde hat das junge Mädchen keine. Eingeschlossen lebt sie mit ihrer Partnersuche seiten in einer ganz eigenen Welt, in der es ewiger Winter sarah singleton century und die Sonne nie scheint.

Sie fragt sich nie, wieso sie so lebt, doch als sie eines Tages bei einem Spaziergang den gut aussehenden Claudius kennen lernt, beginnt sie nachzudenken. Claudius behauptet, dass Mercys Mutter, die schon lange verstorben ist, noch lebt und dass ihr Vater und ihre Hauslehrerin sie belügen. Sie findet heraus, dass es ein Geheimnis in ihrer Familie gibt und sie versucht es zu lösen, um endlich wieder wie ein normales Mädchen leben zu können.

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Doch ihre Rätselei über die Vorkommnisse zwingen sie dazu, gegen ihren Vater zu arbeiten — was dieser zu verhindern versucht, indem er sie einsperrt. Die Handlung beginnt ruhig und bewegt sich teilweise in quälender Langsamkeit vorwärts.

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Die Ereignisse bauen schön aufeinander auf und Mercy entwirrt die Rätsel nach und nach, doch es fehlt an echten Höhepunkten. Der Leser muss einiges an Durchhaltevermögen aufbringen, um das Buch zu lesen, weil es nicht besonders fesselnd geschrieben ist. Singletons Ideen sind nett, doch es fehlt an Spannung, denn an Stelle von diesen muss man sich durch eine seichte Story kämpfen.

Rezensionen und Bewertungen

Die Geschichte hat zwar eine schöne Atmosphäre, aber diese reicht nicht aus, um die Fehler in der Handlung auszugleichen. Die Konzentration auf das Haus Century führt dazu, dass sowohl die Anzahl der Schauplätze als auch die der Personen sehr begrenzt ist.

Das kann Vorteile haben, wenn es dem Autoren oder der Autorin gelingt, die wenigen Charaktere, die ihr zur Verfügung stehen, besonders gut auszuarbeiten. Im vorliegenden Fall sarah singleton century das nicht geglückt.

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Mercy und die anderen wirken etwas flach und unterscheiden sich nur durch wenige, besonders hervor gehobene Charakterzüge. Natürlich kann man dies dadurch entschuldigen, dass ihr Leben in Century sie so gemacht hat, aber interessanter werden sie dadurch trotzdem nicht.

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Mercy beispielsweise wirkt mehr wie ein Katalysator für die Geschichte, weniger wie eine echte Protagonistin. Sie dient nur dazu, die einzelnen Schritte auf dem Weg zur Aufklärung des Rätsels zu bedienen, nicht dazu, sie zu verkörpern. Der Schreibstil ist sehr einfach.

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Singleton verzichtet auf lange Beschreibungen oder Erklärungen, sondern beschränkt sich auf das Nötigste. Gefühle und Gedanken von Mercy, die aus der dritten Person erzählt, sind sehr knapp gehalten.

Im Angesicht der recht zähen Handlung ist das auch ganz gut, da die Geschichte dadurch nicht zusätzlich verlängert wird.

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Allerdings erschwert diese Erzählweise, dass man in die Handlung richtig eintauchen kann. Möglicherweise finden ältere Jugendliche diese Art von Erzählstil sogar zu einfach und fühlen sich sarah singleton century.

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Die Handlung sowie die Figuren werden diesen beiden positiven Punkten aber nicht gerecht. Sarah Singletons Jugendbuch ist daher eher durchschnittlich.

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